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fliegen&fallen

Foto: David Beecroft
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Kompanie
Theater o.N., Berlin /D, Webseite
Alter
2+
Datum
Sa, 25.01.2020, 15:00h - Uferstudio 1
Dauer
45 min.

Florian Bilbao und Rafal Dziemidok tanzen erstmals zusammen zur Musik von Moritz Gagern für sehr kleine Kinder den komischen und sehnsuchtsvollen Reigen über das Fliegen und Fallen.
Dabei lernt jedes kleine und große Menschenkind immer wieder neu: fliegen und fallen gehören zusammen. Ob aus großer Höhe oder nah am Boden: kullern, kugeln, stolpern. Egal, das Ergebnis ist immer das Gleiche – Man findet sich nach mal längerer, meist aber kürzerer Luftfahrt wieder auf seinen vier Buchstaben. Doch dann kommt er wieder, der Wunsch sich zu erheben, aufrecht zu stehen, nicht zu wackeln und im Gleichgewicht zu bleiben. Und letztlich erneut der Versuch des Fliegens: segeln, abheben oder schweben.

Eine regelrechte Wunscherfüllungsmaschine hat der Raum- und Luftobjektkünstler Frank Fierke entwickelt, in der man ebenso normal laufen wie die verrücktesten Sprünge und Landungen wagen kann. Zunächst probieren es die Tänzer, später haben auch die ZuschauerInnen Gelegenheit, ihre eigenen Flugversuche zu unternehmen.
2017 entstand in Koproduktion mit dem Toihaus Theater in Salzburg eine Livemusik-Version der Inszenierung mit Yoko Yagihara am Piano.

 

Konzept Florian Bilbao Choreografie und Darstellung Rafal Dziemidok, Florian Bilbao Bühnenraum Frank Fierke Musik Moritz Gagern Kostüme Sebastian Ellrich Licht Klaus Dust Forschung Alicja Morawska-Rubczak Künstlerische Projektleitung Vera Strobel Produktionsleitung Doreen Markert

Koproduktion des Theater o.N. mit Stary Browar Nowy Taniec, Art Stations Foundation by Grażyna Kulczyk (Poznan, PL) | Livemusik-Version in Koproduktion mit dem Toihaus Theater (Salzburg, AT) Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und der Art Stations Foundation by Grażyna Kulczyk.
Theater o.N.  ist ein Partner der Offensive Tanz für Junges Publikum Berlin.
Das Gastspiel wird gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

 

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